Ein jährlich wiederkehrendes Firmenereignis, auf das alle Inwerkerinnen und Inwerker aber auch WSN-Techies hinfiebern, ist das Sommerevent. Dieses Jahr ging es für eine Nacht nach Hamburg. Wer wissen will, was wir hier erlebt haben und wie wir bei 37 Grad zwischen Backstein, Brise und brennender Sonne die Hansestadt eroberten, liest einfach weiter.

Morgens 08:30 Uhr – Na denn man tau!
Am Freitagmorgen, den 19.06.2026, ging es los. Inwerken- und WSN-Mitarbeitende sammelten sich vor der Firmenzentrale in Isernhagen. Ein roter Reisebus wartete bereits, um sie auf direktem Weg nach Hamburg zu transportieren. Nächster Halt: INNSiDE by Meliá Hamburg Hafen. Wer den Bus vorne enterte, wurde mit leicht durchklingendem Plattdeutsch des Busfahrers und einer strahlenden Verwaltungsmitarbeiterin mit Geburtstagskrone auf dem Kopf begrüßt. Weiter ging es vorbei an der motivierten Geschäftsführung und hinten wurde man abgebremst durch die letzte Reihe, die mit ihren selbstgedruckten Dosenhenkeln und gekühltem tschechischem Bier (gesponsert von unserem wunderbaren Kollegen Roman) direktes Klassenfahrt-Feeling versprühten.
Nicht lang schnacken – ab aufs Sonnendeck!
Angekommen am Hotel warteten wir auf die noch fehlenden Kolleginnen und Kollegen, die von anderen Inwerken-Standorten anreisten. Wer Sonnencreme dabei hatte, nutzte den Zeitpunkt, um sich selbst oder anderen damit zu behelfen, denn bis auf die Organisatoren, wussten alle nur so ungefähr, was sie erwartet. Es stellte sich jedoch heraus: Auf dem Sonnendeck St. Pauli ist man gut vorbereitet auf heiße Temperaturen und strahlende Sonne. Im angenehmen Schatten genossen wir eisgekühlte Getränke, Pizza, Fischbrötchen, knackige Pommes, frischen Salat, Antipasti und viele weitere Leckereien.
Jetzt ma‘ Butter bei die Fische! – Es geht ab aufs Wasser
So gut versorgt ging es um 14:00 Uhr weiter zur reservierten Barkasse. Eine Barkassenfahrt ist eine traditionelle Hafen- und Stadtrundfahrt auf historisch wendigen Motorbooten, den sogenannten Barkassen. Sie starten an den St. Pauli Landungsbrücken.
Durch den geringen Tiefgang der Boote können diese hautnah durch die Speicherstadt, enge Fleete und große Containerhäfen fahren. So bekamen wir auf der gemeinsamen Rundfahrt, auf der wir natürlich weiter mit Getränken versorgt wurden, spannendes Hintergrundwissen vermittelt. Auch ungewohnte Anblicke für unsere „Landratten“-Augen erwarteten uns: das größte Containerschiff der Welt, Yachten von Milliardären, Verteidigungsschiffe, ein U-Boot sowie die riesige Logistik-Infrastruktur am Hafen mit der beeindruckenden Kran-Landschaft. Eine Mischung aus industriellem Charme, gigantischen Maßstäben, backsteinfarbener Altstadt und Moderne wie Elfie.
Miniatur Wunderland – Dat löppt!
Gut sonnenbeschienen, aber zufrieden ging es von Deck aus direkt in das Miniatur Wunderland. Hier tauchten Inwerkerinnen, Inwerker und WSN-Techies in die Tag- und Nachtwelten von Metropolen wie Las Vegas, die beeindruckenden Berglandschaften der Schweiz oder explosiven Lava-Szenarien von ausbrechenden Vulkanen ein. Ob Feuerwehreinsatz, kleine Stadtprügelei oder voyeuristische Mönche, die hinter einem Baum Strand- und Bikiniszenen heimlich inspizieren: Hier gibt es ganz viel zu entdecken und eine Menge liebevoller Details. Ein Spektakel für die Augen.
Fardig mit Jack und Büx – Den Abend gemeinsam ausklingen lassen
Wow! Was für ein Programm. Da kommt manch einer nicht nur durch die Sonne ins Schwitzen. Entsprechend sind alle happy im „Strickers Kehr Wieder Spitze“ einkehren zu können. Bei einem leckeren Grillbuffet lässt man es sich mit Blick auf die Elbphilharmonie und vorbeifahrenden Schiffen gut gehen. Was hier sonst noch so passiert ist? Nun, es ist ein Firmenevent. Den entsprechenden Codex (Was hier passiert …) wollen wir an dieser Stelle nicht brechen 😉
20.06.2026 – In Hamburg sagt man Tschüss

Am nächsten Tag ging es einigermaßen ausgeschlafen, gut gelaunt und voll gefrühstückt wieder nach Hause. 11:00 Uhr stand der Bus pünktlich am vereinbarten Platz. Heute allerdings ohne Geburtstagskrönchen vorne oder tschechisches Dosenbier in der letzten Reihe. Moment … und die Geschäftsführung? Hmh, die war irgendwie auch nicht zu sehen. Ein Schelm, wer Böses denkt!
Ganz Inwerken und WSN bedankt sich herzlich bei Vorstand und Orgateam für dieses unvergessliche Event! Hierfür haben übrigens alle Teilnehmenden einen zusätzlichen Urlaubstag zur Verfügung gestellt bekommen. Es war, wie auch die Jahre zuvor, ein einmaliges gemeinsames Erlebnis!
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