25 Jahre Unternehmensgeschichte, 25 Jahre gemeinsames Arbeiten, Wachsen, Lernen und Erfolgreichsein. Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Zum 25-jährigen Jubiläum überraschte Inwerken die eigenen Mitarbeitenden mit einem ganz besonderen „Mystery-Event“.Hierfür wurden Inwerkerinnen und Inwerker gebeten, sich ein verlängertes Wochenende im Juni freizuhalten. Was zuerst noch ein Geheimnis blieb, wurde mit kleinen und größeren Hinweisen allmählich klarer: Es geht ins wunderschöne Salzkammergut in Österreich.

Tag 1 – Anreise ins Abenteuer

Früh am Morgen trafen sich die Inwerkerinnen und Inwerken voller Vorfreude an den Bahnhöfen der jeweiligen Standorte. Unser Reiseziel: das idyllische Narzissendorf Zloam in Österreich. Umgeben von Bergen, Seen und viel frischer Luft. In Gruppen ging es mit dem Zug über München nach Salzburg. Perfekt, um unterwegs bei entspannten Gesprächen zu Netzwerken und gemeinsam zu lachen. So verging die Zeit wie im Flug. In Salzburg wurden alle Gruppen herzlich von TMC Consulting empfangen, die zusammen mit dem Inwerken-Vorstand diese Reise möglich gemacht hatten.

Die Unterkunft war ein charmantes Hüttendorf mit rustikalen Häusern, in denen man zu zweit, zu dritt oder auch allein wohnen konnte. Egal, in welcher Konstellation man wohnte, es gab für jeden einzelnen genug Raum für Gemeinschaft und Rückzug. Untergebracht in klassischen Blockhütten direkt am See, hatten wir nicht nur jede Menge Komfort, sondern auch eine Atmosphäre, in der man einfach gerne zusammensaß und die Seele baumeln ließ. Nach etwas Freizeit und ersten Erkundungen ging es mit dem Reisebus zum Abendessen ins Wirtshaus Stegwirt. Bei einem leckeren Drei-Gänge-Menü, selbstverständlich mit vegetarischen und veganen Optionen, lies sich der Tag gemütlich ausklingen.

Tag 2 – Highland-Games und Jodeln

Bei bestem Sommerwetter begann der Tag mit einem ausgiebigen Frühstück.

Der erste Programmpunkt: die Inwerken-Highland-Games! Aufgeteilt in sechs Teams wurde gegeneinander angetreten. Beim Bogenschießen, Baumstammwerfen, Schubkarrenrennen, Dosenwerfen und Seilziehen war Teamgeist gefragt. Die Highland-Games brachten einige ungeahnte Muskelkräfte und Talent ans Tageslicht.

Nachdem jeder bei 30 Grad sein Bestes gegeben hat, war der Hunger entsprechend groß. Zum Glück gab es anschließend zur Belohnung leckere Burger.

Nach einer erholsamen Pause, um sich frisch zu machen, zu Wandern oder Schwimmen zu gehen erwartete die Mitarbeitenden ein echtes Highlight: Toni von der Jodelschule führte mit viel Humor in die Kunst des Jodelns ein. Überraschend, wie viele versteckte Gesangstalente sich in Inwerkens Reihen fanden!

Abends wurde es gemütlich: Mit klassisch österreichischem Essen und einem kühlen Getränk in der Hand. Der Blick über die Seen und Gipfel, die Bergluft und das Miteinander sorgten für ein unvergessliches Erlebnis. Wie es sich gehört, wurde anschließend noch kräftig gefeiert.

Tag 3 – Brücken bauen

Am dritten Tag wartete ein kreatives Teamevent: der Bau einer schwimmenden Brücke. In kleinen Gruppen entstanden aus Holz, Reifen und Seilen einzelne Brückenelemente, die zu einer großen, begehbaren Konstruktion auf dem See zusammengefügt werden sollten. Das Ziel? Eine Plattform mitten im See. Wer wollte, nutzte anschließend die Gelegenheit zum Sprung ins kühle Wasser.

Nach dem Abbau und einer Stärkung in entspannter Atmosphäre folgte freie Zeit zur Erholung in der Natur oder um die Seele am Wasser baumeln zu lassen. Nach einer gemütlichen Schifffahrt zurück zur Unterkunft wurde der letzte Abend festlich eingeläutet. Mit einem Vier-Gänge-Menü, einer kleinen Jodelvorstellung von Toni, einer eindrucksvollen Peitschenshow und Cocktails endete der letzte Abend unserer Reise.

Tag 4 – Heimreise

Am Montag ging es mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück nach Hause. Natürlich nicht, ohne noch einmal ausgiebig zu frühstücken. In Salzburg blieb sogar noch etwas Zeit für einen kurzen Stadtbummel.

Diese Reise war weit mehr als ein gemeinsamer Betriebsausflug. Bei solchen Events lernt man Kolleginnen und Kollegen neu kennen. Nicht nur als Projektpartner oder Ansprechpersonen, sondern als Menschen. Grenzen zwischen Generationen und Abteilungen verschwinden fast von selbst, wenn man gemeinsam lacht, sich anfeuert oder einfach ins Gespräch kommt. Die Mischung aus aktivem Programm, Raum für gemeinsame Momente und Zeit der Entspannung in einer beeindruckenden Umgebung machte das Event zu etwas ganz Besonderem. Die Reise hat nicht nur den Teamzusammenhalt gestärkt, sondern auch viele neue Eindrücke und Erinnerungen geschaffen, die sicher noch lange nachwirken werden.

Ein besonderer Dank gilt dem Inwerken-Vorstand, Feelgoodmanagerin Nicole und TMC Consulting, die mit großem Engagement, Herzblut und einem hervorragenden Gespür für Details dieses Jubiläumsevent geplant und ermöglicht haben.

Auf die nächsten 25 Jahre!

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